Schmerz, Schlafstörungen, Stress, Sucht - November 2013

Dr. Sven Sebastian | Unternehmensnews

Schmerz, Schlafstörungen, Stress, Sucht

 

Die 4S-Risken des Lebens und wirkungsvolle Wege daraus


Die 4S-Risiken Schmerz, Schlafstörungen, Stress und Sucht haben spürbar negativen Einfluss auf unser Leben. Zugleich sind Schmerz und unzureichende Schlafqualität wichtige Signale für Dis-Balancen im menschlichen Organismus. Rechtzeitig und bewusst wahrgenommen können sie uns helfen, den Lebensstil zu hinterfragen und zu verändern. Dazu liegen heute medizinisch und wissenschaftlich belegte Methoden des bewusst gesteuerten Neubewertens von Ereignissen im Alltag und den damit verbundenen Gefühlen und Gedanken vor. Einsamkeit, Ratlosigkeit oder Niedergeschlagenheit beginnen im Kopf. Ebenso wie Zuversicht, Mut und Lebenskraft! Mit dem Alter kommen die Schmerzen; mit den Schmerzen am Ende die Sucht. Dazwischen liegen schlaflose Nächte und ungezählte Momente des Ärgerns und Grübelns. So oder so ähnlich kann ein Leben ab 50 Jahre aufwärts ablaufen, oder auch nicht.

 

Schmerzen sind von Natur aus ein wichtiges Signal für Dis-Balancen im menschlichen Organismus. Rechtzeitig bewusst wahrgenommen können uns zum Beispiel Kopf- oder Rückenschmerzen helfen den eigenen Lebensstil zu hinterfragen und auf Dauer zu verändern. Dazu liegen uns heute medizinisch und wissenschaftlich belegte Methoden des bewusst gesteuerten Neubewer-tens von Ereignissen im Alltag und den damit verbundenen Gefühlen und Gedanken vor. Einsamkeit, Ratlosigkeit und Niedergeschlagenheit beginnt immer im Kopf. Zuversicht, Mut und Lebenskraft auch. Die 4S-Risiken des Lebens umfassen die wohl stärksten Einflussgrößen des menschlichen Lebens: Schmerz, Schlafstörungen, Stress, Sucht. So können nicht ausreichend wahrgenommene und behandelte Schmerzen zu Schlafstörungen führen, die wiederum die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit sowie das Wohlbefinden einschränken. Wir sind am Tag gereizt und zunehmend schlecht gelaunt. Der Stress mit unserer Umgebung und vor allem mit uns selbst nimmt zu, das dauerhafte Grübeln lässt uns wiederum nachts nicht schlafen. Die Anspannung während des Tages führt über spezifische Stressreaktionsketten zum Anfeuern der Schmerzwege. Ein Teufelskreis beginnt.

 

Der vermeintlich sichere Ausweg: Ein Glas Alkohol mehr als üblich, der schnelle Griff zu beruhigenden Tabletten, wenig Bewegung, ungesunde Ernährung, Abhängigkeiten von materiellen Dingen, von Ideen und Personen. Mit der Zeit verliert der Kopf die eigene Freiheit über den Willen, wir werden Schritt für Schritt süchtig nach etwas, was am Ende krank macht und die Vitalität und Lebensfreude raubt. Doch dazu muss es nicht kommen. Unser Organismus, allem voran das menschliche Gehirn, ist dazu geschaffen, sich gezielt an veränderte Lebenssituationen anzupassen. Wir sind in der Lage, uns ein Leben lang wohl zu fühlen und leistungsfähig zu sein. So können Schmerz und Schlaflosigkeit auf Basis der neuen Erkenntnisse der Schul- und Komplementärmedizin sehr  genau diagnostiziert und ursächlich behandelt werden. In Verbindung mit einer auf Ressourcen und Stärken basierenden Bearbeitung der Befürchtungen, Ängste und Sorgen des Alltags ist es möglich, seine individuellen Wünsche und Bedürfnisse motiviert und selbstbestimmt zu erfüllen. 

 

Zu diesem Thema werden Dr. Sven Sebastian NeuroCoach IAH, und Christian W. Engelbert, Facharzt für Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren, am 30.09.2013, in der Urania Berlin, anhand von Fallbeispielen aus ihrer Praxistätigkeit zeigen, wie es mit der Anwendung der neuen Methoden aus der Hirnforschung und Komplementärmedizin zum Beispiel einer Top-Musikerin gelang, den alltäglichen Alkoholkonsum selbstkontrolliert in den Griff zu bekommen ohne dabei an Lebensfreude zu verlieren, wie eine 80-zig jährige Dame trotz aller äußeren und inneren Widerstände aus einer besinnlichen Liebe neuen Lebensmut schöpfte und wie ein gestandener Bauleiter gelassen zu mehr Leistungsfähigkeit und Arbeitszufriedenheit fand.

 

Die Veranstaltung:

Medizin und Gesundheit I Urania-Reihe "Aktiv ab der Lebensmitte" I Vortrag mit Diskussion

Montag, 30.09.2013 

 

Uhrzeit: 15:30 Uhr

 

Die Berliner Gesellschaft Urania wurde 1888 gegründet, mit dem Ziel, wissenschaftliche Erkennt-nisse auch einem Laienpublikum zugänglich zu machen.

 

Urania Berlin, An der Urania 17, 10787 Berlin

 

Zu Dr. Sven Sebastian:

Dr. Sven Sebastian ist Naturwissenschaftler und Erwachsenenpädagoge. Er lehrt, wie sich die neuen Erkenntnisse der Hirnforschung im Sinne der Leistungsfähigkeit, des Wohlbefindens und der Widerstandskraft wirkungsvoll im Alltag einsetzen lassen.  Mit seinem medizinisch-naturwissenschaftlich orientierten Team bietet er gleichermaßen bundesweit Training und Seminare für Unternehmen wie für Privatleute an. Dr. Sven Sebastian, Jahrgang 1967, stammt aus Leipzig. Er studierte Chemie in Berlin, promovierte in Zürich und Berlin und war danach internati-onal in der Wissenschaft und der Pharma-Industrie tätig. Sebastian spezialisierte sich anschließend auf Hirnforschung und Neurowissenschaften.

 

2012 gründete er Proventika – Institut für angewandte Hirnforschung und Neurowissenschaften (IAH), berät und trainiert als Schwerpunkt seiner Tätigkeit Menschen mit dem Wunsch, ihre mentalen und körperlichen Ressourcen und Stärken selbstbestimmt für mehr Leistungsfähigkeit, Wohlbefinden und Widerstandskraft im Leben zu nutzen und bei Bedarf weiter zu optimieren. Dabei wertet er fortlaufend die aktuellsten Studien der Neurowissenschaften und der Hirnforschung aus, entwickelt daraus praktische Anwendungen für den Alltag und vermittelt diese allgemeinverständlich und praxisbezogen in Vorträgen und Seminaren. Das Ziel: Die Teilnehmer können diese Erkenntnisse in ihrem Alltag erfolgreich anwenden und damit ihre eigene Resilienz (Widerstandsfähigkeit und Selbstregulation) gegenüber überzogenen Anforderungen und Erwartungen, Stressbelastungen, Konflikten sowie daraus resultierenden Leistungseinschränkungen und depressiven Zuständen stärken. 

 

Dr. Sven Sebastian ist außerdem an der Akademie der Steinbeis-Hochschule Berlin, Studien-zentrum Marburg, im Bereich der MBA- und Bachelorausbildung mit Schwerpunkt Gesundheits-wirtschaft als Dozent tätig. Weiterhin zeichnet er für den DEKRA-zertifizierten Studiengang „Weiterbildung Mentor für betriebliches Gesundheitsmanagement“ verantwortlich und ist maßgeblich am Konzept und der Umsetzung beteiligt. Dr. Sebastian ist darüber hinaus Kolumnist bei einer ganzen Reihe von Publikationen und häufiger Gast im Fernsehen und Radio in Diskussionen, Magazinen und Ratgeber-Sendungen.

 

Mehr unter: www.proventika-institut.de

 

Pressekontakt: 

AHUIS PR | Kati Ahuis 

Tel: +49 (40) 37519293 | Mobil: +49 (0) 172 1556446

kati.ahuis@ahuispr.de | www.ahuispr.de


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